Geschichte
20 Jahre Funk’nStein
Eine Chronik aus der Jubiläums-Präsentation „Funk’n Stein 20 Jahre“: von den Flying Tomatoes über die Flying Tommies bis zu Funk’nStein.
1998 bis 2003: Die Anfänge


1998 wird das Jugendensemble „The Flying Tomatoes“ gegründet. Philipp Hoffmann (p), Martina Porstner (as), Carolin ? (ts) und Steffi ? (dr) machen erste Gehversuche in Sachen Jazz. Mangels Bassisten muss ihr Leiter Wolfgang Kohlert die Rolle des Bassisten übernehmen, was ihm mit Ach und Krach einigermaßen gelingt.
2000 kommen mit Peter Hofmann (ts) und später Bernard Szabo (p) die ersten Erwachsenen in die Band. Die Besetzung stabilisiert sich mit Matthias Bruhnke (dr), Wahid Ghamin (tp), Manfred Schimke (b) und Frank Bauer (tb). Name und Stilistik ändern sich leicht: Die „Flying Tommies“ haben immer mehr Funk-Jazz-Stücke im Repertoire.
2006 bis 2007: Der Umbruch zu Funk’nStein

2006 beschließt die Band, sich zu einer richtigen Funkband umzuformen. Mit Markus Buttazzo kommt ein starker Sänger dazu, bald steht ihm Karin Resch als Sängerin zur Seite. Wichtig für Funk ist auch ein E-Gitarrist, der mit Jürgen Kotthaus ebenfalls gut besetzt wird.
Funk’nStein 2007: Jürgen Kotthaus (git), Peter Hofmann (ts), Bettina Friesland (as), Thomas Ingrisch (dr), Karin Resch (voc), Bernhard Szabo (keys), Flo Mehring (tb), Markus Buttazzo (voc), Jürgen Czepluch (tp) und Wolfgang Kohlert (as/bs).

2007 geht es zum Probewochenende nach Burg Feuerstein. Funkmusik erfordert rhythmische Präzision: Die Band geht erst einmal in die Basisarbeit.

Am 1. April 2007 spielt Funk’nStein live im Rundfunkmuseum. Auf dem Bild: Bettina Friesland (voc, as), Bernhard Szabo (keys), Peter Hofmann (ts), Markus Buttazzo (voc), Wolfgang Kohlert (as/bs), Jürgen Czepluch (tp), Jürgen Kotthaus (git) und Flo Mehring (tb). Nicht im Bild: Thomas Ingrisch (dr), Manfred Schimke (b) und Karin Resch (voc).

2007 spielt Funk’nStein beim Metropol Marathon am Grünen Markt. Christian Tournay springt am Schlagzeug ein.
2009 bis 2012: Proben, Stadtfest und neue Besetzung

2009: Probewochenende in Altegloffsheim.

2010 gibt es kleine Änderungen in der Besetzung: Peter Link (b) löst Manfred Schimke ab, Tom Kalenbach (tp) löst Jürgen Czepluch ab. Für Bettina Friesland kommt eine alte Bekannte aus der Flying-Tommies-Zeit zurück: Martina Porstner (as, voc). Live spielt die Band 2010 in der Gustavstraße zum Stadtfest.

2010 live in der Musikschule bei den Sontakten.

2012 gibt es wieder kleine, aber bedeutsame Umbesetzungen: Jürgen Kotthaus verlässt die Band, dafür kommt Bodo Teichmann (git) dazu. Auch Peter Link, Peter Hofmann und Bernhard Szabo gehen. Mit Tim Kalenbach (b) und Roman Brenner (keys) findet die Band guten Ersatz.
Funk’nStein 2012: Wolfgang Kohlert (as/bs), Roman Brenner (keys), Tom Kalenbach (tp), Karin Resch (voc), Thomas Ingrisch (dr), Markus Buttazzo (voc), Tim Kalenbach (b), Flo Mehring (tb), Bodo Teichmann (git) und Martina Porstner (as, voc).
2013 bis 2015: Kofferfabrik und neue Stimmen

2013 kommen Roland Wahler (ts), Harald König (perc) und als Aushilfe David Kohlert an der Gitarre dazu. Außerdem verlässt Thomas Ingrisch die Band. Für ihn kommt Florian Fischer (dr). Beim Stadtfest in der Gustavstraße stehen Dr. Funk und seine Schwestern Karin und Martina auf der Bühne.

Am 29. März 2014 spielt Funk’nStein den ersten Auftritt in der Kofferfabrik.

2014 kommt Andrea Senft (voc) neu in die Band. Sie bereichert zunächst den Background Choir und entwickelt sich in den nächsten Jahren zur stimmgewaltigen, Markus gleichberechtigten Lead-Sängerin.
Funk’nStein 2014: Florian Fischer (dr), Andrea Senft (voc), Markus Buttazzo (voc), Roland Wahler (ts), Tim Kalenbach (b), Roman Brenner (keys), Bodo Teichmann (git), Harald König (perc), Karin Resch (voc), Martina Porstner (as, voc), Tom Kalenbach (tp), Flo Mehring (tb) und Wolfgang Kohlert (bs).

Am 7. März 2015 spielt Funk’nStein das Kofferfabrik Late Night Special.
2016 bis 2019: Rhythmusgruppe, Late Night Special und Album

2016 gibt es wieder Änderungen in der Besetzung: Sängerin Karin Resch verlässt die Band. Auch Florian Fischer (dr) geht, um in Berlin Jazz-Drums zu studieren. Die Band findet in den eigenen Reihen guten Ersatz: Tim Kalenbach wechselt vom Bass zum Schlagzeug, Bass spielt künftig Wolfgang Ballmann. Eine Rhythmusgruppe, die sich als sehr stabil und zuverlässig erweisen wird.
Funk’nStein 2017: Roland Wahler (ts), Roman Brenner (keys), Tim Kalenbach (dr), Harald König (perc), Andrea Senft (voc), Wolfgang Ballmann (b), Markus Buttazzo (voc), Bodo Teichmann (git) und Wolfgang Kohlert (as/bs). Nicht im Bild: Flo Mehring (tb), Tom Kalenbach (tp) und Martina Porstner (as/voc).

Am 29. Januar 2016 spielt Funk’nStein das Kofferfabrik Late Night Special.

Am 24. November 2018 spielt Funk’nStein das Late Night Special in der Kofferfabrik.

2019: Probewochenende in Schloß Weikersheim.
Funk’nStein 2019: Wolfgang Ballmann (b), Andrea Senft (voc), Martina Porstner (as, voc), Roland Wahler (ts), Wolfgang Kohlert (bs), Harald König (perc), Markus Buttazzo (voc), Flo Mehring (tb), Bodo Teichmann (git), Tim Kalenbach (dr) und Roman Brenner (keys).

Im Dezember 2019 erscheint das erste Album „Southpark Funky Groove“. Aufgenommen wurde es in Holger Münchs NGM Production Tonstudio. Es erscheint in einer Auflage von 250 Vinyl-LPs und 50 CDs.
2020 bis 2026: Neue Arrangements, neue Saxophone und Jubiläum

Am 22. Februar 2020 spielt Funk’nStein das Kofferfabrik Late Night Special. 2019/20 verlässt Tom Kalenbach (tp) die Band. Für ihn kommt Andreas Distler, dem die Band künftig auch einige eigene gelungene Arrangements verdankt.

Adventskalender 2022: Jeden Abend, pünktlich um 18 Uhr, öffnet sich im Dezember die Eingangstüre der Musikschule. Große und kleine Menschen mit unterschiedlichsten Musikinstrumenten treten heraus, um Spaziergänger*innen im Park mit vorweihnachtlicher Musik zu erfreuen. 2020/22 hat Martina Porstner (as, voc) die Band verlassen. Das Altsax spielt nun Johannes Börnicke.

Am 21. Februar 2023 spielt Funk’nStein in der Kofferfabrik am Faschingsdienstag.

Am 5. April 2024 spielt Funk’nStein beim Auftritt zum Protesttag der Sozialverbände. 2023/24 verlässt Roland Wahler (ts) die Band. Mit Susanne Appelsmeyer (as) und Michael Bauer (ts) wird die Saxophonriege erweitert. Auch Harald König (perc) verlässt die Band.

Am 3. März 2025 spielt Funk’nStein in der Kofferfabrik am Faschingsdienstag, am 19. Juli 2025 beim Höfefest der Stadt Fürth. 2025 spielt Mike Schmidt Perkussion bei den Auftritten. Susanne Appelsmayer verlässt die Band wieder.

Am 17. Februar 2026 spielt Funk’nStein in der Kofferfabrik am Faschingsdienstag. 2025/26 spielt Mike Schmidt wieder Perkussion in der Kofferfabrik. Außerdem hilft Arán Kelly am Altsax aus.
Besetzungen 1998 bis 2026

Die Übersicht zeigt, wie aus den Flying Tommies Funk’nStein wurde: von 1998 bis 2026 mit Philipp Hoffmann, Bernhard Szabo, Roman Brenner, Martina Porstner, Bettina Friesland, Johannes Börnicke, Susanne Appelsmeyer, Peter Hofmann, Roland Wahler, Michael Bauer, Matthias Bruhnke, Thomas Ingrisch, Florian Fischer, Harald König, Mike Schmidt, Wolfgang Kohlert, Manfred Schimke, Peter Link, Tim Kalenbach, Wolfgang Ballmann, Wahid Ghamin, Tom Kalenbach, Andreas Distler, Frank Bauer, Florian Mehring, Karin Resch, Andrea Senft, Markus Buttazzo, Jürgen Kotthaus, Bodo Teichmann und vielen weiteren Mitspieler*innen und Aushilfen.